Wie kann man Inhalte für Google Discover optimieren?

Wer sich mit Google Discover eine zuverlässige Traffic-Quelle erhofft wird enttäuscht werden. Selbst in der Dokumentation zu Discover schreibt Google, dass man darauf nicht optimieren kann und ein einmaliges Erscheinen im Discover Feed nicht heisst, dass man dort immer bestehen kann. Das liegt daran, dass sich der Feed aus neuen Inhalten und alten, aber von den Nutzern geschätzten Inhalten zusammensetzt. Es ist viel Bewegung im Feed. Das Monitoring des Erfolgs eigener Inhalte in Disvover ist auch nahezu unmöglich.

Wie kann ich die Chance trotzdem erhöhen, dass meine Inhalte im Google Discover Feed angezeigt werden?

Google sagt was man machen soll und was nicht:

  1. Keine Click-Bait Überschriften. Erlaubt sind “fesselnde” Überschriften.
  2. Taktiken vermeiden, die darauf aus sind Interaktion mit dem Inhalt zu erzeugen. Das sind unter anderen solche Dinge, wie das Verschweigen der wichtigsten Information, die erst nach einem Klick im Artikel zu sehen sein wird (gilt für den Titel, das Snippet und das Bild).
  3. Taktiken, die die Aufmerksamkeit manipulieren, indem Sie krankhafter Neugier, Nervenkitzel oder Empörung Rechnung tragen.
  4. Inhalte erstellen, die aktuelle Interessen aufgreifen, eine Geschichte gut erzählen oder einzigartige Einblicke bieten.
  5. Bereitstellung klarer Daten mit Informationen über Autoren, die Veröffentlichung, den Verlag, das Unternehmen oder das Netzwerk dahinter sowie Kontaktinformationen, um das Vertrauen und die Transparenz der Besucher zu verbessern.
  6. Verwenden von großen Bildern. Seiten Logos sind zu vermeiden!
    (1200 px Breite und das max-image-preview:large setting aktivieren)
  7. Auch wenn das “Suchen und Entdecken” anders funktioniert, wie die Google Suche weist Google darauf hin, dass es von Vorteil ist die E-A-T Prinzipien zu nutzen. Die automatisierten Systeme bevorzugen Inhalte für Discover, die von Websites mit vielen einzelnen Seiten kommen, die Fachwissen, Autorität und Vertrauenswürdigkeit ( also E-A-T) demonstrieren. 

Pro-Tipp aus der täglichen Praxis:

Google Ads erlaubt Anzeigen im Discover Feed zu schalten. Das großartige daran ist, dass man die Zielgruppe relativ genau ansprechen kann, da der Nutzer meist mit seinem Google Konto eingeloggt ist und damit der Feed auf seine Interessen abgestimmt ist. Auch der CPC ist noch vergleichsweise gering.

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